Unser Möwenstein

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Ich gebe nicht auf ...
Nach fünf Jahren:
Möwenstein-Bergung im November?
Im März 2011 machte Willi Altenburg in der Titelgeschichte von »Travemünde Aktuell« 
erstmals seine Pläne für eine Bergung des legendären Travemünder Möwensteins öffentlich. 
Viele Aktivitäten folgten, aber eine Bergung gelang bisher nicht. Jetzt startet der bekannte 
Travemünder Ehrenamtler mit einem gut aufgestellten Team noch einmal durch. 
Am Freitag fanden Vermessungen rund um den 60-Tonnen-Findling statt. 
Schon im November könnte die spektakuläre Bergungsaktion starten.
Trafen sich am Freitag vor Ort: Diplom-Ingenieur Jan Gaarz (Seeland) und die Ehrenamtler Willi Altenburg 
und Dipolm-Ingenieur Gerold Wulff. Fotos: TA

Am Freitagvormittag trafen sich Ehrenamtler Willi Altenburg sowie die Ingenieure Gerold Wulff aus Travemünde und Jan Gaarz 
aus Hamburg mit Notizblock und Maßband am Möwenstein.
Noch liegt der Möwenstein mit seinen knapp 60 Tonnen festgesaugt im Ostsee-Grund, 
doch mit dem neuen Team kommt bald Bewegung in die Sache. 

Jan Gaarz arbeitet bei der Hamburger Firma Seeland, deren Geschäft Schwer- und Spezialtransporte,
Autokrane, Industriemontagen und Schwergutlager sind. Gerold Wulff ist aus Hamburg nach Travemünde 
gezogen hat noch viele gute Kontakte in der Branche.

Am Freitag wurde erst einmal ausgemessen, wie weit der Stein gehoben werden muss. Fotos:TA

Der Plan: Über die Grünfläche der ehemaligen Seebadeanstalt wird mit Platten eine Zufahrt angelegt, 
so dass der Kran nicht wegsacken kann. Genutzt werden entweder zwei 200-Tonnen-Kräne 
(die den Stein in der Mitte an einer Traverse hängend zum Tieflader durchschwenken), 
ein 400-Tonner oder wenn es nötig ist auch ein 600-Tonnen-Kran.

Der Kran wird auf der Rasenfläche stehen, möglichst dicht zum Geländer, das für das Vorhaben 
vorübergehende demontiert werden muss.
Das Geländer muss für die Bergung weichen, wird anschließend wieder aufgestellt. Fotos: TA

Der Möwenstein selbst wird vor der Bergung freigespült und gekärchert. Nicht aus optischen Gründen 
(auch wenn die Möwen auf der Oberflächen recht fleißig waren), sondern um den Algenbewuchs zu entfernen, 
damit er sich besser greifen lässt. Mit stabilen Schlingen wird dann ein Netz gebildet.
Ist der Stein erst einmal auf dem Tieflader, ist der Transport zum Grünstrand kein Problem mehr. 
Er soll nicht wieder teilweise eingegraben werden, sondern in voller Größe zu sehen sein. 
Für den Untergrund hoffen die Initiatoren, passend historisches Material verwenden zu dürfen: 
Sie hoffen auf das alte rote Granit-Pflaster vom Koberg.
Nachdem am Montag alles ausgemessen wurde ist noch mit verschiedenen Stellen wie Kurbetrieb, 
Yacht-Club und Hafenbehörde (LPA) zu sprechen. Beim Kostenvoranschlag der ausführenden Firmen 
hoffen die Initiatoren, dass er im Rahmen des Budgets liegt.

Die spektakuläre Bergung könnte bereits im November erfolgen, was sicher ein ordentliches Medienecho auslöst. 
Am Freitag wurde bereits darüber gesprochen, welche TV-Sender eingeladen werden.TA = aus Travemünde Aktuell
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Travemünde 01.10.2015 | Seit Jahren engagiert sich Willi Altenburg aus Travemünde dafür, dass der 
legendäre Findling »Möwenstein« nicht in Vergessenheit gerät. Gemeinsam mit dem
Travemünder Hobby-Paläontologen Horst Eichner setzt er jetzt für den Heimatverein einen 
geologischen Lehrpfad in Höhe der Möwenstein-Badeanstalt ein. 
Darin ist auch der Möwenstein integriert. Am Donnerstag wurde die Info-Tafel enthüllt.

Horst Eichner begrüßte die anwesenden Gäste und gab einige Erläuterungen zu dem Projekt. Foto: KARL ERHARD VÖGELE
Der tonnenschwere Möwenstein ist der größte Findling im steinernen Damm vor der ehemaligen 
Badeanstalt zwischen Grünstrand und Brodtener Ufer. Als Spielzeug der Riesen fand er 
Eingang in die Travemünder Sagenwelt. 
Und durch die Erwähnung in den »Buddenbrooks« spielt er auch eine Rolle in der Weltliteratur.Aus TA
Foto: Klaus Griffel



Verein hofft auf Hilfe durch Possehl-Stiftung
Zum Leserbrief 'Naturdenkmal in Travemünde bewundern', LN vom 26./27.4.2015:
Natürlich sind wir vom Travemünder Heimatverein e.V. mit unser Aktion 'Rettet den Möwenstein' voll am Ball beim Naturdenkmal. Es gab wiederholt Verzögerungen auch dadurch, dass unter anderem unser Architekt ein Jahr lang erkrankt war.
Wir haben nun einen weiteren Kostenvoranschlag aus Malente erhalten. Dieser wird erneut der Possehl-Stiftung vorgelegt, in der großen Hoffnung, dass jetzt die Gesamtkosten für Bergung und Verlegung des Findlings gesichert sind.
Willi Altenburg, Lübeck
Leserbrief in der LN
Naturdenkmal in Travemünde bewundern
Zu 'Was für ein Brocken! XXL-Findling gehoben', LN vom 18.4.2015:
Als ich das Foto sah, dachte ich, da wäre der Mövenstein in Travemünde, 
der sagenumwobene Findling geborgen worden, und ich wäre nicht dabei gewesen! 
Also: Beim neuen Wellenbrecher-Damm da muss der Mövenstein mit ran,
ein bisschen Heben und Verschieben, mit 'Hauruck' wird angetrieben,
 - bewundern kann ihn Jedermann.
So stellt sich das Klein-Fritzchen vor. Aber seit über einem Jahr 
ist trotz zahlreicher Spenden und Beratungen in Travemünde nichts passiert 
(siehe die LN-Ausgabe vom 26./27.1.2014). Bin ich zu ungeduldig? Immerhin geht das schon über vier Jahre 
(habe 500 Euro gespendet), die Possehlstiftung spendet reichlich und was tut sich?
Ich möchte nicht erst an die Elbe zum Schwedenstein, nach Rügen oder nach Ostermunzel fahren, 
um solch ein Naturdenkmal zu bewundern. Also, raus mit dem Möwenstein!
Matthias Puck, Lübeck

 Nun wird auf den Architekten Jürgen Kuck. gewartet. 
Dann ...
Hydraulisch heben:
Neues Konzept für Möwenstein-Bergung
Travemünde 20.04.2014 | Als vor drei Jahren die Aktion zur Bergung des Travemünder Möwensteins startete, hat noch niemand geahnt, welch ungünstige Lage sich der Eiszeit-Riese ausgesucht hatte: Von See her ist das Wasser zu flach und von der Landseite bräuchte man einen gigantischen Kran. Jetzt gibt es einen neuen Plan: »Wir wollen ohne Kran auskommen« sagt Architekt Jürgen Kuck aus Travemünde.
Hydraulik statt Kran: Der Möwenstein soll soweit angehoben werden, dass der Eiszeit-Findling wieder in seiner vollen Pracht zu sehen ist.

  Foto: KARL ERHARD VÖGELE
Der Travemünder Architekt mit Büro in Lübeck schlägt vor, aus Kostengründen und »aus Gründen der Ursprünglichkeit« den Stein an seinem jetzigen Standort zu belassen. Und nur anzuheben. Dazu soll er mit einem Großgerät an einer Seite freigelegt werden. Ein Spezial-Bergegerät wird den Findling dann hydraulisch anheben. In die Kule kommen örtliche Findlinge, so dass dem Möwenstein ein natürliches Fundament gegeben wird. So wie man es früher schon bei Kirchen gemacht hat. Der Möwenstein wäre dann für die nächsten Generationen wieder in seiner vollen Pracht zu sehen.
»Wir sind dabei die Kosten zu ermitteln«, sagt Architekt Jürgen Kuck. Wieviel das sein wird, kann er noch nicht sagen. Aber es wird deutlich weniger als bei den bisherigen Lösungen. Voraussichtlich im Mai soll die Kostenkalkulation dem Vorstand des Heimatvereins vorgestellt werden.
Die Anhebung des Möwensteins könnte dann nach der Saison im November oder Dezember stattfinden.  ausTA


Sondierung für den Möwenstein
Recht gemischt lief der Dienstag-Vormittag für das Team der Möwenstein-Retter: Die Sondierungsarbeiten auf dem Gelände des Lübecker Yacht-Clubs verliefen erfolgreich, der Boden trägt den Kran. Und der NDR sorgt mit einem Beitrag für zusätzliche Aufmerksamkeit für das Projekt. Auf der anderen Seite drohen die Bergungskosten massiv anzusteigen.

Mehrere Meter tief wurde am Morgen mit schwerem Gerät in den Rasen vor der ehemaligen Badeanstalt gebohrt. "Der Boden ist nach den ersten Ergebnissen durchaus als tragfähig anzusehen", sagt Bauingenieur Jürgen Berthold im Gespräch mit dem Magazin "Travemünde Aktuell". Der riesige Kran, der den 78-Tonnen-Findling aus dem Wasser heben soll, kann kommen. Ein Problem sieht er eher darin, dass der Stein in wassergesättigtem Sand liegt: Beim Herausheben könnte er sich festsaugen, so dass der Kran ihn vielleicht nicht herausbekommt.
Willi Altenburg vom Travemünder Heimatverein, der die Rettungsaktion für den sagenumwobenen Findling vor drei Jahren ins Leben gerufen hat, befürchtet nun stark steigende Kosten. Die ursprünglich veranschlagten 40.000 bis 50.000 Euro würden nicht reichen. "Da kann man wahrscheinlich das Doppelte annehmen", sagt er. Unter anderem müssen wahrscheinlich um den Stein herum Spundwände eingelassen und der Sand mit einem Spezialkran ausgehoben werden. "Also werden wir mit dem Geld nicht mehr auskommen", sagt Willi Altenburg. Eine neue Kalkulation soll Anfang März erstellt werden.

Rund 30.000 Euro Spenden sind bislang zusammengekommen. Willi Altenburg zeigt sich zuversichtlich, das Ziel der Möwenstein-Freunde bald zu erreichen: Wenn die Spenden weiter gut eingehen, hofft er bis zum Herbst 2014 die Bergung zu schaffen. Der Möwenstein soll dann am Grünstrand einen neuen Platz finden.HL-Live 12.02. Fotos E. Vögele
Auch die LN berichtete ähnlich am 12.02.
Deshalb gebe nicht auf- Willi kämpfe weiter
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Ganz heiß :
Am 10.02. (Vormittags) werden die Grundierungsbohrungen auf dem Gelände
der ehem. Badeanstalt Mövenstein (LYC)
durchgeführt. Der NDR hat Interesse angemeldet.
Noch vor 100 Jahren lag er stolz am Strand von Travemünde – der Mövenstein, den der
Sage nach der Riese Möves an diese Stelle geworfen haben soll. Inzwischen ist nur noch der
obere Teil des Findlings zu sehen – er versinkt nach und nach im Sand und im Wasser.
Eine Travemünder Initiative will ihn jetzt heben und zum Bestandteil eines Geologie-Pfades
machen. 30 000 Euro an Spenden sind bereits zusammen. Losgehen soll die Rettungsaktion
nach dem Wunsch der Steinretter bereits in den kommenden Wochen. Lokales

Packen wir es an…
Es kann wahr werden…In Frühjahr 2014 ...Herbst - Winter - Frühjahr 2015
Nachdem die Spendensumme 2014 von 30.000,00 € 2013 erreicht wurde
möchte der Heimatverein Travemünde e.V. mit den Bergungsarbeiten des Naturdenkmales Nr. 62 „Möwenstein" beginnen
Folgende Schritte sind noch notwendig:
1. Herr Uwe Kirchhoff von der Kurverwaltung Travemünde wird uns einen geeigneten Platz zeigen wo dann letztlich der „Findling“ liegen soll.
2. Einwilligung vom LYC Möwenstein, Herr Peer Axel Rahn
das Gelände zwecks Hebung beteten zu dürfen.
3. Erteilung eines Auftrages an Dipl. Ing. Berthold zur Sondierung des Untergrundes .
Das Ergebnis entscheidet über das weitere Vorgehen.
Schritt 1 + 2 sind bereits umgesetzt – 24.01.2014
Nun hoffen wir das es weitergeht, denn das Gelände am Möwenstein ist
ab 01.05. nicht mehr Betretbar für unser Vorhaben.
Die Segelsaison hat dann begonnen.
Eile ist geboten – PACKEN WIR ES AN


Kurbetrieb unterstützt Möwenstein-Rettung
Travemünde 21.01.2014 | Seit drei Jahren läuft die Initiative »Rettet den Möwenstein« (TA berichtete ). Mittlerweile konnte Willi Altenburg gut 30.000 Euro an Spendengeldern einwerben. Genug, um die Planungen im Frühjahr voranzutreiben. Am Dienstag traf sich der Travemünder Heimatverein mit Kurdirektor Uwe Kirchhoff, um über einen Standplatz für den sagenumwobenen Findling zu sprechen.
Der Kurbetrieb Travemünde unterstützt die Initiative mit einem attraktiven Standplatz für das eingetragene Naturdenkmal »Möwenstein«. Horst Eichner, Siegfried Austel, Uwe Kirchhoff und Willi Altenburg trafen sich am Dienstag vor Ort am Ende des Grünstrandes.Der Kurbetrieb Travemünde kümmert sich um ein attraktives Erscheinungsbild des Seebades, ein wesentlicher Faktor für die Vermarktung. Größtes Projekt der letzten Jahre war die Neugestaltung der Travemünder Strandpromenade und der damit verbundenen Aufwertung des Grünstrandes. Am Ende der beliebten Liegewiese soll dicht beim zweiten Piratenspielplatz eines Tages der Möwenstein einen neuen Platz finden.

Travemünder Sagen zufolge hat der Riese »Möwes« den drei Meter breiten, tonnenschweren Findling einst an seinen jetzigen Standort geschleudert.
In der Ostsee droht der Stein allerdings nun im Sand zu versinken.

Der Möwenstein überragt alle anderen Brocken an Größe. Wenn er wie früher wieder voll zu sehen ist,
könnte er auch zu einem attraktiven Fotopoint für Gäste werden.

Der Kurbetrieb Travemünde will dem Heimatverein nun einen attraktiven
Standort zur Verfügung stellen. Vor dem endgültigen OK will Kurdirektor Uwe Kirchhoff
aber noch mit dem Landschaftsarchitekten sprechen, der den Grünstrand gestaltet hat.
Dazu soll der Heimatverein eine Skizze liefern. Im Verein wird auch noch über die Möglichkeit diskutiert, mit weiteren Steinen einen kleinen geologischen Lehrpfad anzulegen.
Das Hauptaugenmerk liege aber auf dem Möwenstein, hieß es am Dienstag. TA

Fotos: KARL ERHARD VÖGELE-Archiv Altenburg
Weitere Informationen folgen


Nun muss es gelingen
Unser Travemünder Möwenstein
auf dem Weg nach "OBEN"
Aktuell:Juni 2013
Travemünder Möwenstein soll wieder zur Attraktion werden
Vor 100 Jahren war der Möwenstein am Strand vor Travemünde die große Attraktion. Seit zwei Jahren kämpft Willi Altenburg dafür, den 40 Tonnen schweren Klotz wieder zugänglich zu machen. Mit einer großen Förderung der Possehl-Stiftung ist er einen erheblichen Schritt weiter.
Im März 2011 stellte Willi Altenburg sein Projekt »Rettet den Möwenstein« in einer Titelgeschichte von "Travemünde Aktuell" erstmals öffentlich vor. Zwei Jahre später nun der Durchbruch: Die Possehl-Stiftung finanziert die Bergung des legendären Findlings mit 20.000 Euro.

Der Erfolg ist sicher zu einem Gutteil der Hartnäckigkeit des Travemünders geschuldet: Willi Altenburg war in den vergangenen zwei Jahren mit seinem großen Banner "Rettet den Möwenstein" und der Sammelbüchse auf vielen Travemünder Veranstaltungen präsent, sprach mit den Menschen. Die meisten befürworten das Projekt. Die anderen zollen dem Einsatz des Travemünders zumindest Respekt.

Der Vorstand der Possehl-Stiftung hat lange über den Antrag diskutiert. Und sich dann entschieden, die Grundfinanzierung zu sichern. Mit Schreiben vom 24. Mai 2013 ging die Förderzusage an den Travemünder Heimatverein, unter dessen Dach die Aktion stattfindet. Für die Versetzung und Bergung des Möwensteins werden wahrscheinlich weitere 20.000 Euro gebraucht, aber eine Zusage der renommierten Possehl-Stiftung hat ja auch Signalwirkung für andere Spender. Die Bergung des Möwensteins ist damit in greifbare Nähe gerückt.

Der tonnenschwere Findling liegt im Steindamm vor dem Grünstrand. Er ist Teil der Travemünder Sagenwelt und wird auch im Jahrhundert-Roman "Die Buddenbrooks" erwähnt. Auf mehr als 100 Jahre alten Postkarten liegt er frei am Ufer, heute ist nur noch ein Teil des Eiszeit-Riesen zu sehen. Welche Bedeutung der große Brocken für Travemünde hat, wissen nur noch wenige: Kein Schild weist darauf hin. Der Möwenstein soll geborgen und möglicherweise am Grünstrand aufgestellt werden. Als Fotopunkt und Anlaufstelle für Stadtführungen wird das Naturdenkmal dort auch wieder eine touristische Bedeutung bekommen.

NUN muss auch der Rest klappen-Willi mach weiter so ....
disphl
Leserbrief
Dennis schrieb am 04.06.2013 um 12.00 Uhr:
Ich übrlege gerade, ob man den Stein nur anheben und an seiner jetzigen Position lassen sollte (als "Fels in der Brandung"); mit einem kleine Steg oder Stein weg dorthin und einem Schild mit einem Foto von damals. Dann wäre er - neben der geschichtlichen Bedeutung - auch ein Zeuge, wie weit das Brodtner Ufer in den letzten 100 Jahren gewandert ist

Ist aber nur so eine Idee. Es ist das Projekt von Willi Altenburg. Er soll es so durchziehen, wie er es für richtig hält. Er hat so viel Energie hinein gesteckt, da soll ihm keiner - und schon gar nicht ich - reinreden.
Artikel aus HL-LIVE 03.06.2013
Nun sind auch die "Grünstrand-Freunde" gefordert.
Helft mit den Grünstrand atraktiver zu geststalten.
Der Möwenstein muss an Land-Deshalb Freunde spendet für diese Aktion.
http://www.atelier-michael-boettger.de/










UnserSeite wird  ständig ergänzt
Travemünder
Möwenstein

und er muss zurück an die Öffentlichkeit

Möwenstein

Rettet der Grünstrand unseren Möwenstein ?
Es wäre zu schön ...
Der Grünstrand ist gerettet und nun ?
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so wie der "Alte Schwede" in Hamburg:

Alter Schwede (Findling)

Alter Schwede ist ein großer Findling bei Övelgönne in Hamburg.
Er hat einen Umfang von 19,7 m bei einer Höhe von 4,5 m und einem Gewicht von 217 t.

Alter Schwede besteht aus Grauem Växjö-Granit, was seine Herkunft aus Ost-Småland (Südschweden) belegt.

Man konnte feststellen, dass der Findling mit dem Inlandeis der Elster-Eiszeit an seinen Fundplatz in der Elbe transportiert worden war.

Damit ist er der älteste große Findling in Deutschland, die anderen großen Findlinge kamen mit späteren Eiszeiten wie der Saale- oderWeichseleiszeit. Die Oberfläche des Steins lässt deutliche Spuren des Transports mit dem Gletscher erkennen. Die Vorsprünge im Fels sind stark abpoliert, an manchen Stellen sind Schrammen zu erkennen, die von Kollisionen mit anderen Felsen während des Transports herrühren.
Der Fels wurde 1999 bei Baggerarbeiten für die Vertiefung der Fahrrinne im Flussbett der Elbe gefunden und

nach der im zweiten Anlauf gelungenen Bergung mit Hilfe eines Schwimmkrans am Elbufer aufgestellt. Am 6. Juni 2000 wurde er

mit Blick auf die Redewendung auf den Namen Alter Schwede getauft und „offiziell eingebürgert“.

Mittlerweile ist er als Boulderblock mit Schwierigkeiten bis 7b bei Kletterern beliebt.
Der Alte Schwede ist eines der 6 überregional bedeutenden von 30 auf dem Hamburger Stadtgebiet geschützten Geotopen
(wikepedia)


Hamburg kann es und  in
Lübeck geht es nicht ...???
Unser Möwenstein könnte ein schöner Verweilpunkt auf
dem Grünstrand werden - von dort den Sonnenaufgang
geniessen ...

Mövenstein
  Dieser Artikel erläutert den Mövenstein bei Travemünde.

Der Mövenstein 2011

Der Mövenstein (teilweise, so bei Thomas Mann, auch in der Schreibweise Möwenstein) ist ein als Naturdenkmal geschützter Findling aus Hammergranit im Lübecker Stadtteil Travemünde. Der Stein liegt in der Lübecker Bucht am nördlichen Ende der ehemaligen Seebadeanstalt Mövenstein am Übergang der Strandpromenade zum Brodtener Ufer. Er ragt noch zu etwa zwei Fünfteln aus der Ostsee. Sein Gewicht wird auf etwa 40 bis 60 Tonnen geschätzt.

Seinen Namen hat er nach einer Sagengestalt, dem Riesen Möves – oder Möwes – , der vor Travemünde Steine ins Meer warf.[1][2]

1925 wurde in Travemünde die Seebadeanstalt von dem Lübecker Stadtbaumeister F. W. Vierck errichtet. Damals wurde der Findling von den Besuchern der Seebadeanstalt genutzt. Seit Mitte der 1950er Jahre ist er Teil eines Damms vor dem Grünstrand der ehemaligen Badeanstalt, wo er nördlich der Yachtclub-Bootsrampe liegt.
Die Badeanstalt wurde aufgegeben, ihr 15.000 Quadratmeter großes Gelände ging 1994 in den Besitz des Lübecker Yacht-Clubs über. Er sanierte die seit 1991 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude mit Unterstützung der Possehl-Stiftung und nutzt die Fläche als „Katamaran- und Jollenstation Mövenstein“.[3][4]
Am 18. Dezember 1980 wurde der Mövenstein in das Verzeichnis Lübecker Naturdenkmäler aufgenommen.[5]
Der Findling sackte im Lauf der Jahrzehnte ab. Nach Schätzungen könnte er in dreißig Jahren in der Ostsee versunken sein. Die Initiative „Rettet den Mövenstein“ des Heimatvereins Travemünde bemüht sich, den Findling vor dem Untergang zu bewahren.[6] Er soll entweder eine feste Gründung erhalten oder aus der Ostsee geborgen und an einem anderen Standort aufgestellt werden.
Den Namen Mövenstein tragen in Travemünde unter anderem ein am Nordende der Kaiserallee gelegener öffentlicher Parkplatz mit 60 Stellplätzen sowie eine kommerzielle Segelschule auf dem Gelände des Lübecker Yacht-Clubs.[7].[8]




Der Mövenstein im Jahr 1901
Der in Lübeck geborene Schriftsteller Thomas Mann setzte dem Mövenstein in seinem Roman Buddenbrooks von 1901 ein literarisches Denkmal. Die 18-jährige Lübecker Konsulstochter Tony Buddenbrook, die den von den Eltern als Ehemann gewünschten Kaufmann Bendix Grünlich nicht heiraten will, wird zur Erholung nach Travemünde geschickt, wo sie im Haus des Lotsenkommandeurs Schwarzkopf dessen Sohn Morten kennenlernt, der in Göttingen Medizin studiert. Sie freunden sich an, der junge Schwarzkopf begleitet sie bei Spaziergängen, und sie verlieben sich ineinander. Als Schwarzkopfs Rückkehr nach Göttingen kurz bevorsteht, lagerten sie „nachmittags in einer entfernten Gegend: dort, wo die gelben Lehmwände begannen und wo die Wellen am ‚Möwenstein‘ ihren Gischt hoch emporschleuderten“.[9] Sie versprechen sich die Ehe; Tony Buddenbrook wird dennoch Bendix Grünlich heiraten. Thomas Mann erhielt 1929 für den Roman den Nobelpreis für Literatur.
Der Mövenstein war auch einer der Drehorte der gleichnamigen Romanverfilmung Buddenbrooks (1959) von Alfred Weidenmann.[10]
Der in Lübeck geborene Lyriker Emanuel Geibel verewigte den Mövenstein in seinem Gedicht Nixen vom Mövenstein.
Literatur
Lübecker Yacht-Club (Hrsg.): Der Lübecker Yacht-Club und 100 wechselvolle Jahre, Lübeck 1998
Commons: Mövenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Abbildung des Mövensteins als Postkartenmotiv mit drei Jungen im Jahr 1901
Rüdiger Jacob: Travemünder will den Mövenstein retten In: LN-online vom 13. Oktober 2011, gekürzte Fassung des Berichts in den Lübecker Nachrichten vom 13. Oktober 2011, S. 16
Einzelnachweise [Bearbeiten]

Lutz Mackensen: Hanseatische Sagen 1928, zitiert nach sagen.at
Verein will Mövenstein bergen
Willkommen auf dem Mövenstein auf der Seite des Lübecker Yacht-Clubs
Mövenstein mit neuer Nutzung. In: Lübecker Stadtzeitung vom 12. Mai 1998

Spektakuläre Bergungsaktion:Heimatverein will 40 Tonnen schweren »Mövenstein« aus der Ostsee holen In: Travemünde aktuell vom 30. März 2011
Rüdiger Jacob: Travemünder will den Mövenstein retten und Kontakt und Spenden: In: Lübecker Nachrichten vom 13. Oktober 2011, S. 16
Parkplätze in Travemünde
www.segelschule.in
Zitiert nach scritube.com Dritter Teil, neuntes Kapitel
Drehort der "Buddenbrooks", Möwenstein, Travemünde auf vimu.info
Koordinaten: 53° 58' 30? N, 10° 53' 3? O (Karte)
Kategorien: FindlingNaturdenkmal in Schleswig-HolsteinGeographie (Lübeck)
Quelle Wikepedia

Möwenstein

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unser Wahrzeichen unseren Möwenstein
zurück an die Oberfläche zu holen.

Ein guter Stellplatz wäre der "Grünstrand"

WIR BRAUCHEN SIE und IHRE SPENDE
Spendenkonto:
Wer die Bergung des Mövensteins unterstützen
möchte, kann das mit einer Spende auf das
Sonderkonto des Travemünder Heimatvereins
tun. Spendenquittungen gibt es auf Nachfrage
ab einer Spendenhöhe von 200,00 Euro.
Für Beträge darunter kann man den
Einzahlungsbeleg als Spendenquittung verwenden.
 
Kontoinhaber: Heimatverein Travemünde e.V.
  Spendenkonto: 32444710
 Volksbank Travemünde
 BLZ 23090142
Verwendungszweck: Mövenstein

 
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